Die Weggottesdienste bilden den roten Faden der Vorbereitung. Kinder und Erwachsene feiern sie gemeinsam in der Kirche.
Dabei erschließen sie Schritt für Schritt wichtige Zeichen und Teile der Heiligen Messe. Sie hören biblische Geschichten, beten, bringen eigene Erfahrungen mit und probieren Gesten und Rituale aus.
Was in der Kirche geschieht, soll mit dem eigenen Leben in Verbindung kommen.
Jeder Weggottesdienst nimmt einen eigenen Gedanken auf:
- Von Anfang an geliebt – gesegnet und eingeladen
Die Taufe erinnert uns: Gottes Liebe steht am Anfang jedes Lebens. - Mit allem, was zu mir gehört
Auch das, was misslingt oder zerbricht, darf vor Gott kommen. Beten heißt, sein ganzes Leben in sein Licht und seine Liebe zu stellen. - Gott spricht zu uns – wir antworten
Worte der Bibel können trösten, widersprechen und einen neuen Blick öffnen. Wenn sie uns erreichen, können sie zur Kraftquelle für unser Leben werden. Darauf antworten wir mit dem, was wir vor Gott bringen. - An seinem Tisch
Jesus bringt Menschen zusammen. Im Heiligen Brot schenkt er sich selbst und lädt uns in seine Gemeinschaft ein. - Wir sind soweit – der Weg geht weiter
Wir schauen auf den gemeinsamen Weg zurück und bereiten uns auf das Fest vor. Mit der Erstkommunion ist dieser Weg nicht zu Ende.