kfd-Gemeinschaften in unserer Pfarrei

Herzlich Willkommen bei der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands. Wenn Sie Lust haben mehr über die Gemeinschaften in unserer Pfarrei und unseren Aktivitäten zu erfahren, dann stöbern Sie auf dieser Seite.

Wer sind wir

Wir, die kfd -Gemeinschaften in der Pfarrei St. Petri Hüsten, sind eine kraftvolle und lebendige Gemeinschaft, die von Frauen für Frauen mit viel Engagement geführt wird.

Ziele:

  • die kfd will ein Ort sein, an dem sich Frauen in der Vielfalt ihrer Lebensrealität unvoreingenommen begegnen können
  • wo Frauen sich für einander und für ihre Interessen einsetzen und miteinander Glauben und Leben teilen
  • gemeinsame Gottesdienste, Wallfahrten, Ökumene
  • Unterstützung sozialer und caritativer Aufgaben, Einsatz in der Gemeinde Zusammenarbeit mit anderen Verbänden und Gruppen, Betreuung der Mitglieder
  • miteinander Spaß haben: Fahrten, Feiern, Gespräche

Die Aufgaben und Inhalte im Programm unserer kfd sind vielseitig und haben sowohl kirchlichen wie auch weltlichen Charakter. Wir bieten vielfältige Angebote an und gestalten so das Gemeindeleben aktiv mit.

Das Mitgliedermagazin der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands ist die „Junia“. Junia ist das Magazin für Frauen, die sich in Kirche, Politik, Gesellschaft und in der kfd engagieren, die sich für eine lebendige Kirche, für Spiritualität, Gleichstellung und Gleichberechtigung von Frauen einsetzen und denen Nachhaltigkeit und Umweltschutz am Herzen liegen.
Die rund 250.000 kfd-Mitglieder erhalten Junia sechs Mal im Jahr.

Neue Frauen sind uns jederzeit herzlich willkommen. Sprechen Sie uns an.

Kontakte

Ansprechpartnerin:

Barbara Adam
Bruchhausener Str. 32
59759 Arnsberg
Tel: 02932/35434

Ansprechpartnerin:

Dorothea Schäfers
Oelinghauser Heide 24
59757 Arnsberg
Tel: 02932 34492

Hier geht es zur Website der kfd.

Ansprechpartnerin
Mechthild Eickel
Möhnestraße 20
59755 Arnsberg

Tel. 02932/9194952

kfd - St. Petri Hüsten - aufgelöst im Jahr 2025

Am 6. Oktober 1878 wurde unsere Frauengemeinschaft als „Christlicher Mütterverein“ vom damaligen Pfarrer Joseph Schmidt und einigen mutigen Frauen gegründet.  Mitglied konnten zunächst nur Mütter werden, ab 1893 auch Witwen und kinderlose Ehefrauen. Schon im Gründungsjahr zählte der Verein „Christlicher Mütter“ in St. Petri 1274 Mitglieder, dazu gehörten die Gemeinden Herdringen, Müschede, Bruchhausen und Niedereimer.1915 schlossen sich pfarrliche Müttervereine im Erzbistum Paderborn zum ersten Diözesanverband der Müttervereine zusammen. Nach der Gründung weiterer Diözesanverbände entstand 1928 der „Zentralverband der kath. Müttervereine“ mit Sitz in Düsseldorf.
1968 verabschiedete der Verband eine neue Satzung und mit ihr den heutigen Namen „Kath. Frauengemeinschaft Deutschlands“ (kfd)

Integration

Zur Vorgeschichte:
Seit Februar 2013 befand sich die kfd Bruchhausen in einer Vorstandsvakanz. Bei einer Neuwahl konnte, trotz vieler Bemühungen, kein neuer Vorstand gefunden werden. Nur die bisherige Kassiererin Brigitta Drews war noch im Vorstand und Monika Bunsen unterstützte sie bei den verschiedenen organisatorischen Tätigkeiten.
Am 12. Juni 2014 hat in Bruchhausen eine außerordentliche Mitgliederversammlung stattgefunden. Hier wurde über Lösungsvorschläge für die Zukunft der kfd vor Ort beraten und dann für die Integration in die kfd St. Petri Hüsten mit einem eindeutigen Ergebnis abgestimmt.
Bei der außerordentlichen Mitgliederversammlung der kfd St. Petri Hüsten am 28.8.2014 begrüßte die Vorsitzende Manuela Dünnebacke alle Anwesenden und wies auf die Wichtigkeit der Abstimmung hin um eine Auflösung der kfd Bruchhausen zu verhindern. Mit großer Mehrheit stimmten die Mitglieder in geheimer Wahl für die Integration ab.
Bei der ersten gemeinsamen Jahreshauptversammlung am 20. März 2015 wurde die geänderte Satzung dann von allen Mitgliedern einstimmig angenommen.

Die offizielle Bezeichnung unserer kfd lautet nun:  

kfd St. Petri Hüsten mit Bezirk Bruchhausen

Kontakt
029329005800
pfarrbuero@st-petri-huesten.de
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