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Kirchenchor

info

Der Kirchenchor St. Petri Hüsten wurde bereits im Jahre 1879 gegründet. Natürlich zählt das musikalische Gestalten der kirchlichen Hochfeste mit zu den Aufgaben des Kirchenchores. Dabei wird auch neues Liedgut eingeführt und die Gemeinde bei den Messen unterstützt. Ein anderer wesentlicher Schwerpunkt des Kirchenchores liegt im Ausrichten von Konzerten, wie beispielsweise die "Festkonzerte zur Weihnachtszeit" oder die traditionellen "Allerheiligen-Konzerte", bei denen Werke berühmter Komponisten erklingen.

Aktuell

Chorfahrt Aachen 2018

Chorfahrt vom 28.04 - 29-04.2018

Die geschichtsträchtige Stadt „Bad Aachen“ war das Ziel der diesjährigen gemeinsamen Chorfahrt des Kirchenchores St. Petri Hüsten und des Kirchenchores Bruchhausen. Die Organisatorinnen Marlies Renk und Monika Kappen haben dabei nichts dem Zufall überlassen und ein sehr interessantes sowie abwechslungs- und lehrreiches Programm ausgearbeitet.

Die Fahrt begann am frühen Samstagmorgen, den 28. April, und führte die Teilnehmer, nach einem kurzen Zwischenstopp am Altenberger Dom, samt kleiner Stärkung im Küchenhof, weiter zum eigentlichen Reiseziel, der Domstadt Aachen.

Da Aachen unter anderem für die „Aachener Printen“ weltberühmt ist, durfte natürlich ein Führung durch eine Aachener Printenbäckerei nebst anschließender Verkostung nicht fehlen.
In der Printenbäckerei „Klein“ erfuhren die Reisenden so viel Wissenswertes über die Herstellung und die Geschichte der Aachener Printe.

In Anschluss daran stand die Besichtigung des Aachener Doms auf dem Programm. In einer sehr außergewöhnlichen und umfangreichen Führung gewährte der ehemalige Leiter der Domsingschule, Herr Dünnwald, den Chormitgliedern faszinierende Einblicke in die Domgeschichte und dessen beeindruckende Architektur. Der Aufstieg durch das Gebälk bis hinauf zum Dach des Domes wurde mit einer fantastischen Aussicht über Aachen belohnt. Abends ließen sich die Teilnehmer im „goldenen Einhorn“, der ältesten überlieferten Gastronomie Aachens, mit kulinarischen Spezialitäten aus der Region verwöhnen.

Als weiterer Höhepunkt der Chorfahrt beteiligten sich die Sängerinnen und Sänger am Sonntag, den 29. April, als Gastsänger unter der Leitung von Kantor Peter Volbracht an der musikalischen Gestaltung des Hochamtes im Aachener Dom, bevor sich die Reisenden im Rahmen einer Stadtführung auf einen Ausflug durch die „Anekdoten und Geschichten“ Aachens begaben bzw. alternativ während einer „Lügenführung“ knifflige Fragen beantworten mussten.

Im Anschluss an die ca. 1 ½-stündige Stadtführung blieb noch genügend Zeit um sich bei einem kleinen Sparziergang durch Aachen zu stärken, bevor der Bus gegen 16:00 Uhr wieder in Richtung Hüsten und Bruchhausen aufbrach. Beide Chöre freuen sich nun schon auf die Chorfahrt im kommenden Jahr.

Informationen

Termine
  • Probenzeiten
    Der Kirchenchor probt in der Regel mittwochs von 19:30 bis 21:30 Uhr im Petrushaus.
    Vor Auftritten sind unregelmäßig Sonderproben möglich.
    (genauere Angaben siehe Jahresübersicht).

  • Jahresübersicht (pdf)
    In der Jahresübersicht sind alle wichtigen Konzerte und Aufführungen, aber auch alle Probentermine des Kirchenchores (KC) und der Schola-Canticorum (SC) verzeichnet.

  • Konzertübersicht (pdf)
    Auflistung aller wichtigen Konzerte und Auftritte des Kirchenchores (KC) und der ScholaCanticorum (SC).

Auch NICHT-Chormitglieder sind herzlich eingeladen einfach mal bei einer Probe vorbei zu schauen.

Formulare
Formular
  • Anmeldeformular (pdf)
    Wenn Sie ein neues Mitglied werden möchten oder sich Ihre persönlichen Daten geändert haben, benutzen Sie bitte dieses Formular zur Angabe Ihrer Daten.
Kontakte

Ansprechpartner

  • Chorleiter
    Name: Peter Volbracht
    Telefon: 02932/966 216
    E-Mail: peter.volbracht@st-petri-huesten.de

  • 1. Vorsitzender
    Name: Alois Wiegard
    Telefon: 02932/35136
    E-Mail: awiegard1414@aol.com

  • Stellvertretender Vorsitzender
    Name: Volker Janßen
    Telefon: 02932/31278
    E-Mail: volker.janssen@online.de

Daten und Fakten

Über uns / Aufgaben / Aktivitäten
info
  • Bedeutung
    Seit 2013 ist die Kirchenmusikerstelle der Gesamtpfarrei St. Petri Hüsten zu einer sogenannten „kirchenmusikalischen Leuchtturmstelle“ ernannt worden.  Vor diesem Hintergrund fällt dem Kirchenchor St. Petri Hüsten mit seinen rund 50 aktiven Sängerinnen und Sängern eine besondere Bedeutung zu.

  • Leitung
    Seit 2001 wird der Kirchenchor vom hauptamtlichen Kirchenmusiker Peter Volbracht geleitet. Unter seiner Führung hat sich der Chor nicht nur musikalisch stetig weiterentwickelt, sondern erfreut sich wachsender Beliebtheit.

  • Aufgaben
    Die Aufgaben des Chores reichen mittlerweile weit über die reine musikalische Begleitung der kirchlichen Hochfeste hinaus. So sind Konzerte wie das „Festkonzert zu Weihnachten“ oder das „Allerheiligen-Konzert“ immer wieder musikalische Highlights, die inzwischen (fast) schon zu einer Tradition geworden sind. Eine Übersicht über die Konzerte der letzten Jahre findet sich in einem der nächsten Abschnitte.

  • Aktivitäten
    Neben den Chorproben und Auftritten werden auch gemeinsame Ausflüge und Chorfahrten von engagierten Chormitgliedern organisiert. Nicht zuletzt diese Aktivitäten, die häufig auch kleine Gastauftritte in berühmten Gotteshäusern beinhalten, machen aus dem Kirchenchor Hüsten eine agile, weltoffene und liebenswerte Gemeinschaft.
Geschichte
  • 1879
    Der Kirchenchor St. Petri Hüsten gehört zu den ältesten Vereinen der Pfarrei. Gegründet wurde er im Jahre 1879 vom damaligen Pfarrer Schmidt. Erster Chorleiter war der Lehrer Franz Abel, der 1878 nach Hüsten gekommen war. Er bekleidete gleichzeitig die Stelle als Organist der Gemeinde.

  • 1899
    Kaplan Kenter übernimmt 1899 die Chorleitung nach Franz Abel.

  • 1904
    Auf Kaplan Kenter folgt 1904 Rektor i. R. Franz Marke. Unter Markes Leitung, unterstützt durch den Pfarrer und Dechanten Dr. Merkel, gewann der Chor an Beliebtheit. Der Chor zählte 25 Männerstimmen und es gab einen separaten Knabenchor mit ca. 30-40 Stimmen.

  • 1925
    Im Jahre 1925 kam die Chorarbeit, bedingt u. a. durch die Folgen des Krieges, zum Erliegen.

  • 1934
    Das Erbe des Chores trat die Gesangsabteilung des Jungmännervereins unter seinem Chorleiter Rektor Schulte-Stracke an. Doch auch diese Arbeit drohte 1934 nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten zu enden. Rektor Schulte-Stracke erreichte jedoch in Gesprächen mit den staatlichen Behörden, dass die Gesangsabteilung unter dem Namen Kirchenchor erhalten bleiben konnte. Er leitete den Chor auch während der Zeit des zweiten Weltkrieges, wobei sich der Chor immer mehr der reinen Kirchenmusikliteratur zuwandte.

  • 1947
    1947 übernahm der Organist der St. Petri-Gemeinde Max Puttkammer den Chor bis 1972. Unter seiner Leitung entwickelte sich der Chor beachtlich weiter. Viele Konzerte und Veranstaltungen, sowie auch gesellige Chorfahrten und die Errichtung der jährlichen Cäcilienfeier prägten diese Zeit.

  • 1973
    Bevor im August 1973 der neue Organist Kantor Heinz Niehaus den Chor übernahm, wurden die Chorproben von jungen Orgelschülern geleitet. Unter Kantor Niehaus' Leitung wurden neben der Gestaltung von Gottesdiensten auch größere Werke und Oratorien einstudiert und zur Aufführung gebracht. Heinz Niehaus ist es auch zu verdanken, dass sich in den 1990er Jahren viele junge Sängerinnen und Sänger dem Chor anschlossen.

  • 1997
    Nachdem 1997 Heinz Niehaus plötzlich verstarb - übernahm Musikpädagoge Marc Mönig die Chorleitung. Der junge Dirigent brachte neue Ideen und neues, auch mal fremdsprachiges Liedgut mit und es bildete sich innerhalb des Chores der Scholachor "Canticorum". Beruflich bedingt musste Marc Mönig seine Chorleitertätigkeit im Jahre 2001 aufgeben.

  • 2001
    Seit 2001 ist Kantor Peter Volbracht Organist der St. Petri Pfarrei und leitet seitdem auch den Kirchenchor. Mit der verstärkten Projektarbeit über die Gemeindegrenzen hinweg, konnten in Hüsten eine Reihe von Konzerten realisiert werden.

  • 2017
    Die Anton Feith (Paderborn) Orgel (Hauptorgel) aus dem Jahre 1937 wird (nach 1992) erneut renoviert und um ein Solowerk (hinter dem Altar) und eine Chororgel von der Firma Rieger-Orgelbau GmbH (Schwarzach-Vbg. Österreich) erweitert. Besonders von der neuen Chororgel profitiert der Kirchenchor bei seinen Konzerten.
Projekthistorie

Der Kirchenchor hat im Laufe seiner langen Geschichte zahllose Auftritte absolviert. Die nachfolgende Auflistung zeigt nur die Konzerte, bei denen größere Gesamtwerke aufgeführt wurden.

1959 - 1991

1959 Dettinger Te Deum G.F. Händel
1975 Krönungsmesse W.A. Mozart
1979 Die Schöpfung J. Haydn
1981 Der Messias G.F. Händel
1982 Die Jahreszeiten J. Haydn
1991 Vespera solennes W.A. Mozart

ab 2000

2000 Missa in tempore belli -
Paukenmesse
J. Haydn
2003 Requiem W.A. Mozart
2006 Missa brevis D-dur W.A. Mozart
2008 Messe solenelle Louis Vierne
2009 Messa die Gloria G. Puccini
2010 Messa die Gloria G. Puccini
2011 Messe op. 36 C.M. Widor
2012 Requiem W.A. Mozart
2013 Cäcilienmesse C. Gounod
2014 diverse Chorsätze
und Instrumentalsätze
Mendelssohn
Faure etc.
2015 Missa in tempore belli -
Paukenmesse
J. Haydn
2015 Oratorio de Noël C. Saint-Saëns
2016 Requiem G. Fauré
2017 Missa pastoralis in C J.J. Ryba
2017 Symphonie Nr.2 "Lobgesng" F. Mendelssohn Bartholdy
2018 Choralkantate über Luthers Weihnachtslied "Vom Himmel hoch" F. Mendelssohn Bartholdy
2018 Messe solennelle Louis Vierne
2018 Cäcilienmesse Charles Gounod
2019 Oratorio de Noël Camille Saint Saëns
2019 "Elias" Oratorium F. Mendelssohn Bartholdy
Rückblicke

Rückblicke und Jahresberichte, mit Fotos und interessanten Informationen zu Konzerten, Auftritten und sonstigen Aktivitäten des Kirchenchores.

... stellt sich vor

Ein Baustein der Kirchenmusik an St. Petri ist der Kirchenchor St. Petri Hüsten mit seinen 55 aktiven Sängern und Sängerinnen und mit 15 passiven Mitgliedern.

Unter der Leitung des Kantors Peter Volbracht trifft sich der Chor wöchentlich am Mittwoch (siehe Termine) zur gemeinsamen Probe im Petrushaus. Zu Beginn der Probe wird unter der Leitung der Gesangspädagogin Bernadette Volbracht 20 Minuten Stimmbildung praktiziert.

Eine Hauptaufgabe des Chores besteht darin, die  kirchlichen Hochfeste  Weihnachten, Ostern und Pfingsten musikalisch zu gestalten. Die Einführung neuen Liedgutes und die Unterstützung der Gemeinde, ganz besonders nun mit dem neuen Gotteslob, gehört ebenfalls zu den Aufgaben des Chores.

Zudem gibt es Konzerte im Laufe des Kirchenjahres, die vom Chor veranstaltet werden. Das traditionelle  Weihnachtskonzert,  das seit mehr als 50 Jahren ein fester Bestandteil im Gemeindeleben ist, und das  Allerheiligenkonzert,  welches wie der Name schon aussagt, dem Allerheiligentag einen festen Akzent gibt.

Im Zuge der sich verstärkenden  Probenarbeit  sind im Laufe der letzten Jahre verschiedene Chöre zu Gast in Hüsten gewesen, um gemeinsam mit dem St. Petri Chor zu singen. Einen Überblick über die Konzerte und Projekte gibt der letzte Absatz.

... blickt auf seine Geschichte

Der Kirchenchor St. Petri Hüsten gehört zu den ältesten Vereinen der Pfarrei. Gegründet wurde er im Jahre 1879 vom damaligen Pfarrer Schmidt. Erster Chorleiter war der Lehrer Franz Abel, der 1878 nach Hüsten gekommen war. Er bekleidete gleichzeitig die Stelle als Organist der Gemeinde. Lehrer Abel folgten 1899 Kaplan Kenter und ab 1904 Rektor i. R. Franz Marke.

Unter Markes Leitung, unterstützt durch den Pfarrer und Dechanten Dr. Merkel, nahm der Chor neuen Aufschwung. Der Chor zählte 25 Männerstimmen und einen separaten Knabenchor mit ca. 30-40 Stimmen. Im Jahre 1925  kam die Chorarbeit, bedingt u. a. durch die Folgen des Krieges, zum Erliegen.

Das Erbe des Chores trat die Gesangsabteilung des Jungmännervereins unter seinem Chorleiter Rektor Schulte-Stracke an. Doch auch diese Arbeit drohte 1934 nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten zu enden. Rektor Schulte-Stracke erreichte jedoch in Gesprächen mit den staatlichen Behörden, dass die Gesangsabteilung unter dem Namen Kirchenchor erhalten bleiben konnte. Er leitete den Chor auch während der Zeit des zweiten Weltkrieges, wobei sich der Chor immer mehr der reinen Kirchenmusikliteratur zuwandte.

1947 übernahm der Organist der St. Petri-Gemeinde Max Puttkammer den Chor bis 1972. Unter seiner Leitung entwickelte sich der Chor beachtlich weiter. Viele Konzerte und  Veranstaltungen, sowie auch gesellige Chorfahrten und die Errichtung der jährlichen Cäcilienfeier prägten diese Zeit.

Bevor im August 1973 der neue Organist Kantor Heinz Niehaus den Chor übernahm, wurden die Chorproben von jungen Orgelschülern geleitet.

Unter Kantor Niehaus' Leitung wurden neben der Gestaltung von Gottesdiensten auch größere Werke und Oratorien einstudiert und zur Aufführung gebracht. Heinz Niehaus ist es auch zu verdanken, dass sich in den 1990 Jahren viele junge Sängerinnen und Sänger dem Chor angeschlossen haben.

Nachdem 1997 Heinz Niehaus plötzlich verstarb - übernahm Musikpädagoge Marc Mönig die Chorleitung. Der junge Dirigent brachte neue Ideen und neues, auch mal fremdsprachiges Liedgut mit und es bildete sich innerhalb des Chores der Scholachor " Canticorum". Beruflich bedingt musste Marc Mönig seine Chorleitertätigkeit im Jahre 2001 aufgeben.

Seit 2001 ist Kantor Peter Volbracht Organist der St. Petri Pfarrei und leite seitdem auch den Kirchenchor. Mit der verstärkten Projektarbeit über die Gemeindegrenzen hinweg, konnten in Hüsten eine Reihe von Konzerten realisiert werden.

... blickt auf Konzertprojekte der vergangenen Jahre:

1959 - 1991

1959 "Dettinger Te Deum" G.F. Händel
1975 "Krönungsmesse" W. A. Mozart
1979 "Die Schöpfung" J. Haydn
1981 "Der Messias" G.F. Händel
1982 "Die Jahreszeiten" J. Haydn
1991 "Vespera solennes" W.A. Mozart

2000 - 2013

2000 "Missa in tempore belli" -
Paukenmesse
J. Haydn
2003 "Requiem" W.A. Mozart
2006 "Missa brevis D-dur" W.A. Mozart
2008 "Messe solenelle" Louis Vierne
2009 "Messa die Gloria" G. Puccini
2011 ""Messe op. 36" C.M. Widor
2011 ""Messe op. 36" C.M. Widor
2012 "Requiem" W.A. Mozart
2013 "Cäcilienmesse" C. Gounod
"Messe solenelle" von Louis Vierne im Kölner Dom

Der Kirchenchor St. Petri gestaltete zusammen mit den Kirchenchören St. Maria Magdalena Bruchhausen, St. Johannes Ev.Sundern die Vorabendmesse im Kölner Dom.

 

Aufführung "Missa di Gloria" am 31.10.2009 in Bruchhausen

 

Die Aufführung in Bruchhausen war eine von 3 Aufführungen in Bruchhausen, Hüsten und Sundern.

Aufführung Requiem St. Petri Hüsten 1.11.2012

Ein ausverkauftes Haus sowohl in Hüsten als auch in Sundern war der Erfolg dieses Konzertprojektes

"Cäcilienmesse" - Charles Gounod 24.11.2013

Zur Aufführung gelangte die Cäcilienmesse von C. Gounod und das Te Deum von A. Bruckner.
Kirchenchor St. Petri und Chor Barditus Sundern

Konzert 24.11.2014

Das Konzert zum Hochfest Allerheiligen beinhaltete diesmal verschiedene alte und neuere Chorsätze und Instrumentalstücke Ausführende waren der Kirchenchor St. Petri,die Schola Canticorum plus und der Jugendchor St. Petri. Solistin Bernadette Volbracht und Wolfgang Bitter an der Orgel.Die musikalische Begleitung erfolgte wie schon mehrfach vorgenommen durch das Sinfonieorchester Ruhr aus Oberhausen.

Gesamtleitung: Kantor Peter Volbracht.

 

Weihnachtskonzert 4.1.2015 in St. Petri mit Kirchenchor Bruchhausen und Jugendchor St. Petri

... und die Projekte Schola Canticorum:

2010   "Requiem"  G. Fauré

2013   "Te Deum"  A. Bruckner

Matthäus-Passion am 29.3. 2015 in Hüsten

Foto: W. Hümmeke

Gipfelwerk der Tonkunst in Hüsten

WP  01.04.2015 

Hüsten.   Die Matthäus-Passion wurde erstmalig in der St. Petri-Kirche in Hüsten aufgeführt. Das Gipfelwerk der abendländischen Tonkunst begeisterte die Zuhörer und den Maestro Peter Volbracht.

weiterlesen:

http://www.derwesten.de/staedte/arnsberg/gipfelwerk-der-tonkunst-in-huesten-id10519331.html

... Jahresrückblick

Festkonzert zur Weihnachtszeit

WP 6.1.2016

Elegante Stimmführung in St. Petri


Hüsten. Das traditionsreiche Festkonzert zur Weihnachtszeit in St. Petri Hüsten war bereits im Vorfeld ausverkauft. In nur kurzer Zeit hatte Kantor Volbracht nach der viel beachteten Matthäuspassion und Haydns Paukenmesse (November 2015) ein neues Programm zusammengestellt mit dem „Oratorio de Noël“ von Camille Saint-Saëns.

Viele Mitwirkende

Allein die stattliche Anzahl von Mitwirkenden weist neben der musikalischen auch auf die organisatorische Arbeit hin, bis ein solches Konzert „steht“: Die Chöre an St. Petri bestehend aus Kirchenchor, Schola Canticorum, Jugendchor, Minisänger (Ltg. Peter und Bernadette Volbracht), Kirchenchor St. Magdalena Bruchhausen (Ltg. Peter Volbracht), MC Liederkranz Hüsten (Ltg. Frank Schröder), Bernadette Volbracht (Sopran), Elvira Steinwachs (Mezzosopran), Franziska Orendi und Dr. Edeltraud Macke-Rosenbaum (Alt), Thomas Iwe und Dietmar Röttger (Tenor), Thomas Peter (Bass), Angelika Ritt-Appelhans (Orgel), Instrumentalisten des Sinfonieorchester Ruhr.

In der von mächtigen Weihnachtsbäumen stimmungsvoll erleuchteten Kirche erklingt zart von hellen Kinderstimmen: „Jeremia sieht ein helles Licht.“ Die übrigen Chöre stimmen mit ein und schreiten Kerzenlichter tragend durch das Kirchenschiff bis in den Altarraum. „Ubi est caritas“ – „Wo Güte ist und Liebe, da ist Gott“ ist der Leitgedanke bei der Begrüßung von Pfarrer Dietmar Röttger. Die ersten Beiträge der Minisänger und des Jugendchors St. Petri sind ein überzeugender Beleg für die tolle Arbeit, die Peter und Bernadette Volbracht mit ihrer systematischen Liederschule an St. Petri vom Kleinkind mit Eltern bis zu den Größeren leisten. Mit ihrem frischen Gesang, etwa bei „O Bethlehem, du kleine Stadt“, rühren die Minisänger sogleich die Herzen des Publikums. Dirigentin Volbracht wendet sich dem Jugendchor zu und klangschön erklingen „Ubi caritas“ und „Trois anges“, dem sich
Dietmar Röttger als Solist mit schöner Tenorstimme hinzugesellt. Harfe und Streicher verleihen zusätzlichen Schmelz.

Himmlische Musik

Die Schola Canticorum glänzt unter der Leitung von Peter Volbracht mit einem sehr homogenen Klangbild bei „O magnum mysterium“, „Stille Nacht“ und „Angels Carol“. Die vertraute Hüstener Altstimme von Edeltraud Macke-Rosenbaum erklingt in zwei Duetten, mit Bernadette Volbracht in „Mariä Wiegenlied“ (Reger) und als Partnerin von Dietmar Röttger in „O sanctissima“ (Dvořak). Zur klanglichen Bereicherung tragen vier weihnachtliche Chorsätze des MC Liederkranz unter der Leitung von Frank Schröder bei. Silbrige Klänge wie himmlische Musik durchfluten beim Harfenkonzert B-Dur von G.F.Händel das Kirchenschiff, meisterhaft gespielt von Isabella Marchewka. Auch im Hauptwerk des Abends „Oratorio de Noël“ von Camille Saint- Saëns trägt die Harfe wesentlich zu dem kontemplativen und lyrischen Charakter des Weihnachtoratoriums bei. Das Werk der französischen Romantik (1858) besticht durch Eleganz der Stimmführung und eine reizvoll-differenzierte Harmonik, was Peter Volbracht auch mit dem Orchester schön herausstellt. Dabei liefert Angelika Ritt-Appelhans an der Orgel eine flüssige und exakte Grundierung. Die Solisten, denen umfangreiche Partien zufallen und die so wesentlich für das Gelingen mit verantwortlich sind, singen mit großer Professionalität und voller Empfindsamkeit: Bernadette Volbracht, Franziska Orendi, Elvira Steinwachs, Thomas Iwe und Thomas Peter. Zwischen die Soli setzen die vereinigten Chöre klangvolle Akzente mit heftigen, dann wieder lyrischen Passagen. Dem prachtvollen Schlusschor „Tollite hostias“ verleiht Peter Volbracht geradezu Händelsche Größe. Dies führt spontan zum verdienten, lang anhaltenden Applaus und zum auch vom Publikum begeistert mitgesungenen „O du fröhliche“. – „Wunderbar“, „ein großes Erlebnis“, ist später von Gästen zu hören.

Werner Hümmeke

Missa in tempore belli von J. Haydn 1.11.2015

Ein grandioses Meisterwerk

Pressebericht WP 4.11.2015

Hüsten. Große Kirchenkonzerte zum Fest Allerheiligen sind in der Kirche St. Petri Hüsten inzwischen zu einer Tradition geworden. Diesmal war es die „Paukenmesse“ von Joseph Haydn, die als großartiges Spätwerk (1796) in die Kompositionszeit der Oratorien „Die Schöpfung“ und „Die Jahreszeiten“ fällt. Angesichts der damaligen Bedrohung Wiens durch die Truppen Napoleons komponierte Haydn die Messe als Bittgesang um Frieden mit dem Titel „Missa in tempore belli“ – „Messe in Zeiten des Krieges.“ Auf das bedrohliche Grollen der Pauke im „Agnus Dei“ geht auch die Bezeichnung „Paukenmesse“ zurück.  

Eine wertvolle Bereicherung des Konzertabends waren Betrachtungen von Pfarrer i.R. Carl Ernst Kattwinkel zu den einzelnen Messsätzen und deren musikalischen Umsetzungen. Angesichts der augenblicklichen Flüchtlingsströme wies er auf die hohe Aktualität der Messe hin: „Trommeln wir unsere Bitte nach Frieden Gott immer wieder ins Ohr.“

 

Chorwochenende 13.9.2015

Bei bestem Wetter trafen sich am Kirmeswochenende vom 11.-13.9.2015 nach der Kaffeepause die Chöre Kirchenchor St. Petri, Ltg. Peter Volbracht; Gesangverein Kallenhardt Ltg. Elvira Steinwachs; Kirchenchor St. Johannes Ev. Sundern Ltg. Wolfgang Bitter zum gemeinsamen Foto auf der Treppe des Pfarrhauses. Bei der gemeinsamen Probe für die Konzerte in Warstein-Belecke ( 24.10.) Hüsten ( 1.11.) und Sundern (7.11.) um das  Werk "Missa in tempore belli" auch bekannt unter "Paukenmesse" von Joseph Haydn zusammenzufügen, was vorher in Einzelproben bei den Chören erarbeitet wurde. 

 

 

... blickt voraus
... können gerne kontaktiert werden

Ansprechpartner

Kantor Peter Volbracht Chorleiter Tel.: 02932/966219
  Alois Wiegard 1. Vorsitzender Tel.: 02932/35136
  Volker Janßen stellv. Vorsitzender Tel.: 02932/31278

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  • Sinfonieorchester Ruhr
    Für die Instumentalbegleitung sorgt bei den Aufführungen häufig das Sinfonieorchester Ruhr.