Friedhof Herdringen

Allgemeines
Friedhofskapelle des Friedhofs Herdringen

Der katholische Friedhof im Stadtteil Herdringen hat ca. 1500 Grabstellen.
Errichtet wurde er im Jahre 1909 als eigenständiger Friedhof der Kirchengemeinde St. Antonius und St. Vitus.
Im Rahmen einer Erweiterung der Friedhofsfläche erfolgte die Anlegung der Erbbegräbnisfläche des Hauses von Fürstenberg mit der in 1952 erbauten kleinen Kapelle.
1974 wurde die Friedhofskapelle, die Platz für ca. 90 Trauergäste bietet, nebst Aufbahrungsräumen errichtet. Zugleich wurde die Friedhofsfläche nochmals erweitert.
Aktuell umfasst  der Friedhof etwa 1,65 ha.
In den Jahren 2008-2013 fanden weitere Umbau-und Gestaltungsmaßnahmen auf dem Friedhof statt; so wurde ein Grabfeld mit Grabstätten ohne Gestaltungsmöglichkeiten (Rasengräber) für Sarg- und Urnenbestattungen angelegt und künstlerisch gestaltet. Ebenso erfolgte eine Neugestaltung der Kapelle, in deren Zuge die ehemals 3 Aufbahrungsräume zu 2 größeren Verabschiedungsräumen mit dezenter Gestaltung umgebaut wurden.
Nach der Rückpfarrung zur Muttergemeinde St. Petri Hüsten im Jahre 2012 befindet sich die Friedhofsverwaltung unter der Adresse:

Katholische Pfarrei St. Petri Hüsten
Ansprechpartner sind Herr Alexander Groß, sowie das Pfarramt St. Petri Hüsten.

Satzung

Die Satzung wird vom Friedhofsausschuss des Kirchenvorstandes derzeit überarbeitet und an das aktuelle Bestattungsgesetz angepasst. Die aktuelle Fassung ist über den Link unten einsehbar.

Zur Satzung

Zur Gebührensatzung

Friedhofskuratorium

Das Friedhofskuratorium unterstützt den Kirchevorstand bei der Verwaltung des Friedhofs Herdringen.

Mitglieder des Friedhofskuratoriums Herdringen

Name
Ansgar Schwingenheuer
Günter Eickel
Berni Kloke
Theodor Kneer
Christiane Weingarten
Helmut Schulte
Meinolf Schulte
Stefan Eickel
Matthias Otto